Meine Liebe zu Oilskin

Puh, ihr denkt bestimmt: die Alte wiederholt sich ständig. Es stimmt auch, aber ich kann nicht anders. Seitdem ich das Erste mal Dry Oilskin vernäht habe komm ich nicht mehr davon weg. Es ist wie eine Sucht 🙂

Aber eine schöne denn man kann ganz viel ganz tolle Dinge daraus zaubern oder in meinem Fall nähen. Nachdem meine letzte Tasche aus Dry Oilskin **klick** mal dringend eine Pause brauchte und auch die Farbe nicht zu allem passt habe ich entschieden, nochmal die selbe Tasche in einer anderen Farbe zu nähen.

Es ist wie schon beim letzten Mal die Tag und Nacht von Nähkind geworden. Für mich die perfekte Alltagstasche. Sie ist schön klein und somit auch nicht schwer zu tragen aber dennoch passt etwas mehr als Geldbörse und Schlüssel hinein. Eine kleine Wasserflasche oder ein Longsleeve sind überhaupt kein Problem für sie.

Ich freue mich sehr über meine neue tolle Tasche und trage sie auch schon fleißig durch die Gegend. Verratet ihr mir mal euren liebsten Schnitt für Taschen?

Schnitt: Tag und Nacht von Nähkind

Material: Dry Oilskin light in moosgrün von Snaply, Innenstoff ist ein Canvas auch von Snaply, aufgenähtes Label aus dem Adventskalender von Alles für Selbermacher, Metallteile und Reißverschluß auch von Snaply, den Knpof habe ich aus Fimo selbst gemacht

Arbeitszeit etwa 3 Stunden

Verlinkt bei Du für Dich am Donnerstag und Sewlala

Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung. Ich habe sowohl Stoffe als auch Zubehör selbst gekauft und bezahlt.

 

Kosmetiktasche

Eine neue Kosmetiktasche für mich musste her. Es gibt ja tausende Schnitte, viele auch als Freebook, doch ich wollte eine asymetrische Teilung haben und daher hab ich kurzerhand selber ein Schnitt gezeichnet. Das war gar nicht so schwer wie ich gedacht habe.

Ich bin sehr zufrieden mit der Teilung. Ich finde das Täschchen sieht echt gut aus und vor allem kann man wieder super Reststücke verwenden. Diese Tasche ist so richtig Mädchen geworden. Es werden bestimmt noch einige davon folgen denn so eine Kosmetiktasche ist sehr schnell genäht und das perfekte Geschenk.

Verwendet habe ich hier einen Rest Nähpappe in gold. Die leuchtet und schimmert so toll und lässt sich echt super verarbeiten. Man glaubt es kaum da sie sich eher hart anfühlt, es ist fast wie Karton. Doch vernähen und wenden klappt prima und sie fühlt sich auch schön an. Ich glaube für eine Handtasche wäre sie zu fest aber hier ist sie perfekt. Den weißen Stoff mit den Blümchen habe ich in meiner Handtasche als Innenstoff vernäht.

Habt ihr euch auch schon mal einen Schnitt selber gemacht? Es würde mich interessieren da ich immer dachte, das ist super kompliziert. Gut, für ein Kleidungsstück ist es das sicherlich auch aber ich bin ganz glücklich mit meinem Ergebnis hier.

Schnitt: selbst erstellt

Arbeitszeit: etwa 1 Stunde

Material: elastische Baumwolle Asia von Hilco, bestellt bei Myo Stoffe, Nähpappe in gold aus dem Adventskalender von Alles für Selbermacher, Reißverschluss aus meinem Fundus

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Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung und Überzeugung. Den Schnitt habe ich mir selbst erstellt.

 

Mini Täschchen

Ihr Lieben,

ich hebe immer Reste von absoluten Lieblingsstoffen auf und dann weiß ich nicht mehr was ich damit machen soll. Geht es euch auch so? Dann hab ich vielleicht eine Lösung für euch.

Beim Stöbern nach kleinen Taschen stieß ich auf den Mini-Geldbeutel von Hansedelli. Also fix das Freebook herunter geladen und losgelegt. Hierfür lassen sich wirklich die kleinsten Fitzelchen Streichelstoff verwenden und Reste von Reißverschlüssen auch. Perfekt also zur Resteverwertung aber das Täschchen sieht auch noch super toll aus.

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Ich habe gleich ein paar mehr genäht – die kann man auch super verschenken oder für alles Mögliche verwenden. Ich brauch zum Beispiel im Urlaub immer einen kleinen Geldbeutel und dafür eignet sie sich perfekt. Oder auch als Schlüsseltasche, für sonstigen Kram, ich bin sicher, euch würde was einfallen!

Schnitt: Freebook Mini-Geldbeutel von Hansedelli

Stoff: Nähpappe in gold von Alles für Selbermacher, gepunktete Webware (woher weiß ich nicht mehr), Reißverschluss aus meinem Fundus

Arbeitszeit etwa 1 Stunde

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Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung. Ich habe sowohl Stoffe als auch Zubehör selbst gekauft, bezahlt und der Schnitt ist ein Freebook.

Geldbörse Grete und Tutorial für das Erstellen eines Labels aus Snappap

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Wahrscheinlich ist es ja kein Geheimnis mehr, dass ich sehr gerne Geldbörsen nähen und noch viel lieber die Grete von Machwerk. Eine Geldbörse zu nähen ist wie Lego bauen, es muss Schritt für Schritt und sehr sorgfältig vorgegangen werden damit das Ergebnis am Ende auch zusammen passt.

Das i-Tüpfelchen auf Taschen und Geldbörsen ist sicherlich ein Label oder irgend eine Verzierung. Ich habe mich hier dazu entschlossen, kein Label zu kaufen sondern selber eins herzustellen.

Ihr braucht:

+ Snappap in eurer Wunschfarbe

+ Stempel

+ Stoffmalfarbe und Pinsel

+ Bügeleisen

Zuerst wird der Stempel mit Stoffmalfarbe mit Hilfe des Pinsels bestrichen. Versucht das schön gleichmäßig zu machen dann wird das Ergebnis auch schöner. Dann einfach ein paar Mal auf das Snappap stempeln, dabei aber nicht zu nah aneinander, dass ihr die einzelnen Labels auch ausschneiden könnt. Jetzt ist es wichtig, die Farbe gut trocknen zu lassen, am Besten über Nacht. Nun legt ihr ein altes Stück Baumwollstoff auf die Labels und bügelt drüber. Wichtig! Die Dampffunktion am Bügeleisen muss auf jeden Fall ausgeschaltet sein. Ich bügele immer auf der Baumwoll-Stufe und schon so 30 Sekunden. Jetzt ist die Farbe fixiert und ihr könnt eure Labels nach Belieben ausschneiden.

Ich werde in Zukunft öfters eigene Labels machen, ich finde das sieht einfach toll aus und man hat so viele unterschiedliche Möglichkeiten. Natürlich freue ich mich auch wenn ihr mir mal eure selbstgemachten Labels zeigt!

So, nun aber zur Grete: ich kann nur sagen, es ist so ein toller Schnitt, für mich der perfekte Geldbeutel! Ich habe davon schon so einige für mich genäht. Hier und hier habe ich euch schonmal welche gezeigt. Nun musste aber mal wieder eine neue Grete her und zwar nicht aus irgendeinem Stoff sondern aus Dry Oilskin! Dieser Stoff ist einfach perfekt für Taschen und Geldbörsen da es sich um gewachste Baumwolle handelt und dadurch wird der Stoff sehr wiederstandsfähig – perfekt für Alltagsgegenstände!

Die Grete gibt es ja in 2 Größen und ich nähe immer die Große da ich sowieso immer eine Handtasche dabei habe ich sie 6 Kartenfächer hat. Das finde ich sehr praktisch und man muss nichts suchen. Außerdem ist das Münzfach mit einem Reißverschluss verschlossen, es fällt also nichts raus und man findet darin auch sein Kleingeld sehr schnell. Der umlaufende Reißverschluß der Grete stellt auch sicher, dass man nichts verliert und alles schön dort bleibt wo es sein soll. Also ihr seht schon, ich finde den Schnitt einfach Hammer!

Arbeitszeit etwa 4 Stunden

Material: Dry Oilskin light in aubergine von Snaply, metallisierter Reißverschluss von Snaply, Label aus Snappap in hellbraun von Snaply aber selbst bestempelt, die Innenstoffe ist Webware aus meinem Fundus, der tolle Stempel und die Stofffarbe sind aus dem Adventskalender von Alles für Selbermacher

Schnitt: Geldbörse Grete von Machwerk

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Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung. Ich habe sowohl Stoffe als auch den Schnitt selbst gekauft und bezahlt.

 

 

Von Lammfleece und Sonne

 

Freut ihr euch auch so sehr über die ersten warmen Sonnenstrahlen und den blauen Himmel? Ich kann da gar nicht mehr – und wenn es endlich wieder möglich ist, ohne dicken Wintermantel raus zu gehen dann fühle ich mich wie ein anderer Mensch. Ich sollte dringend in den Süden ziehen…

Heute wurde es mir richtig warm beim Bilder machen denn der Stoff von meinem neuen Pulli ist nämlich ein Lammfleece. Kennt ihr den Stoff? Der ist richtig schön kuschelig warm aber aus 100% Baumwolle. Ich hab meinem Freund vor ein paar Jahren daraus mal einen Pulli genäht und trotz häufigem Tragen und Waschen sieht der Pulli immer noch prima aus.

 

Um ehrlich zu sein hab ich den Stoff schon im Herbst gekauft und vernäht und bin jetzt erst zum Bilder machen gekommen. Der Schnitt ist wieder mal Käthes Schwester von Konfettipatterns. Hier habe ich euch schonmal einen Pulli aus dem Schnitt gezeigt. Der ist total wandelbar und passt mir ohne Änderungen perfekt. Man hat auch mehrere Kapuzen zur Auswahl somit kann der immer wieder anders aussehen.

Irgendwie mag ich manchmal Kordeln in den Hoodys nicht so gerne daher habe ich mich hier entschieden, diese wegzulassen und dafür Knöpfe zu verwenden? Wie gefällt euch das? Ich finde es wirkt irgendwie nicht ganz so sportlich und gefällt mir an meiner Schwester von Käthe sehr gut.

 

Material: Lammfleece und Wintersweat als Kapuzenfutter aus unserem Stoffladen vor Ort, Knöpfe aus dem Adventskalender 2016 von Alles für Selbermacher (hoffentlich gibt es den dieses Jahr wieder denn ich liebe die Kalender von denen)

Schnitt: Käthes Schwester von Konfettipatterns

Arbeitszeit etwa 2 Stunden

Bilder sind wie immer von mir und ohne Filter

Verlinkt bei Du für Dich am Donnerstag und Sewlala

Werbung durch Markennennung aber alle Produkte sind selbst gekauft und bezahlt.

Warum grau immer geht…

***Beitrag enthält Werbung durch Markennennung***

Ihr Lieben,

Grau gehört definitiv zu meinen liebsten Farben. Es kann eigentlich zu fast allem kombiniert werden und die unterschiedlichen grautöne gehen auch untereinander. Stellt euch vor, ich hätte jetzt noch einen roten Schal an (den ich leider nicht besitze und für den es definitiv zu warm gewesen wäre) – der Knaller, oder?

Ich habe hier für euch zwei meiner Lieblingsschnitte rausgekramt: den Minirock von Prachtkinder und Frau Josy von Fritzi Schnittreif. Beides sind Schnitte die mich durch den Sommer begleitet haben und sie sind echt schnell genäht.

Ich habe euch ja schon öfters Schnitte von Prachtkinder gezeigt und auch hier schon den Minirock welchen ich aus Webware genäht hatte. Ich würde mir wünschen, sie würde mal wieder einen Schnitt heraus bringen denn da bewerbe ich mich mit Sicherheit zum Probenähen! Ihre Schnitte sitzen bei mir total toll und sie machen auch immer viel her. Ihr seht, ich bin ein Fan ihrer Schnitte 🙂

Der Minirock kann aus dehnbaren oder nicht dehnbaren Stoffen genäht werden und ist somit sehr wandelbar. Ich brauche unbedingt auch mal einen aus leichtem Jeansstoff, das steht schon fest. Diesen hier habe ich aus sehr dünnem, kaum dehnbarem Sweat genäht. Ich hatte noch einen Rest rumfahren und dieser hat genau gereicht. #Stoffabbau

Aufgemotzt habe ich den grauen Rock indem ich einfach drei rote Knöpfe aufgenäht habe. Ich finde ja immer, so etwas Tüddelkram gibt dem Stück dann noch den letzten Schliff.

Die Frau Josy ist aus einem butterweichen Viskosejersey in hellgrau-meliert entstanden. Ich finde die Ärmelchen an diesem Shirt einfach toll und mein Kleiderschrank beherbergt inzwischen schon einige solche Shirts. Die gehen auch immer super zur Jeans!

Sagt mir doch mal, welches sind denn eure Lieblingsfarben? Oder welche Farben gehen bei euch gar nicht? Bei mir ist es senf – irgendwie komme ich auf die Farbe nicht klar oder bin der Meinung die steht mir nicht.

Schnitt: Frau Josy von Fritzi & Schnittreif, Arbeitszeit ca.  1 Stunde, Minirock von Prachtkinder, Arbeitszeit ca. 1,5 Stunden

Material: für das Shirt habe ich grau-melierten Viskosjersey aus dem Stoffladen meines Vertrauens genommen, für den Rock French Terry in dunkelgrau von Myo Stoffe, die Knöpfe sind aus dem tollen Adventskalender von Alles für Selbermacher

Verlinkt bei Sewlala, Frau freut sich und Du für dich am Donnerstag

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